Kompressionssyndrome
Facialis-Spasmus

Kompressionssyndrom
nach Dekompression

Neurovaskuläre Kompressionssyndrome, Schmerztherapie

Die Kompression der Hirnnerven durch Gefässe führt zu bestimmten neurologischen Störungen, die mikrochirurgisch sehr gut behandelbar sind. Hierzu gehört die Trigeminusneuralgie, Hemispasmus facialis, Glossopharyngeusneuralgie und Disabling Vertigo. Die mikrochirurgische Behebung des Gefäß-Nerven-Konfliktes hat die sofortige Beschwerdefreuheit zur Folge. In der Behandlung der Trigeminusneuralgie bei Multipler Sklerose ist die Thermokoagulation des Ganglion Gasseri die Methode der Wahl. Bei Phantomschmerzen durch Armplexusausriss kann die Koagulation der Substantia grisea nach Nashhold die Schmerzintensität erheblich reduzieren.

Neurovaskuläre Kompressionssyndrome Facialis-Spasmus

Bild: Neurovaskuläre Kompressionssyndrome
Facialis-Spasmus (vor OP)

Neurovaskuläre Kompressionssyndrome: nach Dekompression

Bild: Neurovaskuläre Kompressionssyndrome
nach Dekompression (nach OP)

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